Das erste Tor der Mannheimer fiel bereits nach fünf Minuten durch Marcus Kink. Doch Hannover ließ sich nicht schocken und kämpfte sich mit einigen Chancen zurück. Der Torerfolg blieb aber leider aus. Die Mannheimer hingegen trafen zum 2:0. Der gut aufgelegte Max Englbrecht, der Dimitri Pätzold vertrat, musste nach 18 Minuten schon das nächste Mal hinter sich greifen. Yanick Lehoux setzte sich durch und traf.
Das zweite Drittel war zu Beginn in den Händen der Scorpions. Sie hatten besser in die Partie gefunden und durch Cory Quirk gelang in der 32. Minute der Anschlusstreffer. Doch das Chancenplus lag auf der Seite der Adler und kurz vor Ablauf des Mitteldrittels war es der Neuzugang der Mannheimer, Alex Foster, der auf 3:1 erhöhte. Mit einem Zwei-Tore-Vorsprung für die Gastgeber ging es zum zweiten Mal in die Kabine.
Das Team um Igor Pavlov hat schon oft bewiesen, dass sie Rückstände aufholen können. Die Hoffnung auf das letzte Drittel war groß. Doch weder Sascha Goc, Ivan Ciernik oder Robin Thomson haben mit den größten Chancen auf Scorpions-Seiten die Scheibe im Tor von Denis Endras unter bekommen. Nach einer schönen Überzahl-Kombination der Mannheimer war es dann ein Ex-Scorpionsspieler, der den Deckel drauf setzte. Adam Mitchell erzielte in der 46. Minute das 4:1. Der Vorsprung war für die Scorpions nicht einzuholen, und so gaben sie sich dem aktuellen Tabellenführer geschlagen.
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